
Ihre Cloud-Kosten laufen aus dem Ruder?
Viele Unternehmen starten flexibel im Hyperscaler. Später entstehen hohe Monatsrechnungen, schwer nachvollziehbare Kostenblöcke und Infrastruktur, die zwar funktioniert, aber wirtschaftlich und strategisch immer schwerer steuerbar wird. Oft liegt das Problem nicht an zu vielen Ressourcen, sondern daran, dass dauerhaft laufende Standard-Workloads in einer Preislogik betrieben werden, die für globale Plattformen gemacht ist. net.DE prüft, welche Systeme sinnvoll im Hyperscaler bleiben und welche sich bei vergleichbarem Ressourcenprofil planbarer in einer OpenStack-basierten Infrastruktur aus deutschen Rechenzentren betreiben lassen. Für geeignete dauerhaft laufende Workloads sind Kostenreduktionen von 30 bis 70 Prozent realistisch prüfbar.
Cloud-Kosten senken, ohne blinden Ausstieg.
Viele Einsparungen entstehen nicht dadurch, dass Server kleiner gemacht oder Ressourcen reduziert werden. Der größere Hebel liegt häufig in der Plattform selbst: dauerhaft laufende Systeme werden aus einer proprietären Hyperscaler-Umgebung in eine offene, OpenStack-basierte Infrastruktur überführt.
Das Ziel ist kein Rückschritt in klassische IT. Cloud-Flexibilität behalten, aber Kosten, Abhängigkeiten und Betriebsmodell wieder besser steuern.
Gleiche Ressourcen.
Andere Cloud-Logik.
Planbarere Kosten.

Kostentreiber
Ihre Cloud-Rechnung ist kein Naturgesetz.
Cloud-Kosten entstehen nicht nur durch die Menge der Ressourcen, sondern auch durch Plattformlogik, Abrechnungsmodelle, Speicherpreise, Datenverkehr, Backups, Zusatzdienste und gewachsene technische Abhängigkeiten.
- dauerhaft laufende Instanzen
- Speicher, Snapshots und Backups
- Traffic und Datenübertragung
- proprietäre Zusatzdienste
- komplexe Abrechnungsmodelle
- historisch gewachsene Anbieterbindung
- fehlende Trennung zwischen cloud-nativen Diensten und klassischen Standard-Workloads
Das Problem ist oft nicht die Cloud selbst. Das Problem ist, dass nicht jeder Workload dauerhaft in eine globale Hyperscaler-Plattform gehört.
Nicht jede Cloud-Rechnung lässt sich halbieren, und nicht jeder Workload sollte aus dem Hyperscaler herausgelöst werden. Aber bei dauerhaft laufenden Standard-Systemen, Webanwendungen, Datenbanken, internen Diensten, Entwicklungsumgebungen oder planbaren Produktivsystemen kann der Unterschied erheblich sein.
Bei vergleichbarem Ressourcenprofil sind für geeignete Workloads Kostenreduktionen von 30 bis 70 Prozent realistisch prüfbar. Entscheidend sind Laufzeit, Speicherbedarf, Traffic, Backup-Konzept, Betriebsanforderungen und die Bindung an proprietäre Hyperscaler-Dienste.
net.DE verspricht keine pauschale Ersparnis auf die gesamte Cloud-Rechnung. Wir prüfen, welche Teile Ihrer Infrastruktur wirtschaftlich sinnvoll aus der Hyperscaler-Preislogik herausgelöst werden können.
Was ist realistisch möglich?
Unverbindlicher Kostencheck
Eine erste Einschätzung, ohne Systemzugänge.
Für eine erste Einschätzung reichen meist wenige Informationen aus: aktuell genutzte Ressourcen, monatliche Infrastrukturkosten oder eine grobe Übersicht der bestehenden Umgebung. Auf dieser Basis erstellen wir eine erste mögliche Kostenübersicht und zeigen, welches Einsparpotenzial realistisch erscheint.
Das Ergebnis:
- Welche Workloads sollten im Hyperscaler bleiben?
- Welche Workloads können in eine offene Cloud-Infrastruktur wechseln?
- Welche Kostenreduktion ist bei vergleichbarem Ressourcenprofil realistisch?
- Welche Abhängigkeiten müssten vorher geprüft werden?
- Welche Zielarchitektur könnte bei net.DE sinnvoll sein?

Betriebsmodelle
OpenStack statt Hyperscaler-Abhängigkeit
Nicht jeder Workload braucht globale Hyperscaler-Komplexität. Viele Anwendungen benötigen vor allem stabile Rechenleistung, verlässlichen Speicher, klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Kosten. net.DE bietet dafür passende Betriebsmodelle:
OpenStack Cloud
Offene, OpenStack-basierte Cloud-Infrastruktur aus deutschen Rechenzentren mit erhaltener Cloud-Flexibilität.
Private Cloud
Dedizierte Cloud-Umgebung mit klaren Zuständigkeiten und nachvollziehbaren Kosten.
Managed Single Instances
Einzelne, betreute Instanzen für klar abgegrenzte Standard-Workloads.
Managed Hosting
Betrieb übernommen von net.DE, mit verlässlichem Speicher und stabiler Rechenleistung.
Dedizierte Infrastruktur
Eigene Hardware für planbare Produktivsysteme mit hohen Betriebsanforderungen.
Individuelle Betriebsmodelle
Maßgeschneiderte Modelle für bestehende Anwendungen, die nicht in ein Standardraster passen.
Unser Vorgehen
Kein Big Bang. Kein Umzug um jeden Preis.
Ein Wechsel aus einer bestehenden Cloud-Umgebung muss sauber geplant werden. Deshalb beginnt net.DE mit Analyse statt Aktionismus.
Kosten sichtbar machen
Workloads bewerten
Einsparpotenzial einschätzen
Zielbild entwickeln
Abhängigkeiten prüfen
Risiken und Migration bewerten
Betrieb planbar machen
Sie müssen nicht morgen alles verlagern. Aber Sie sollten wissen, welche Optionen Sie haben.

Warum net.DE
Sie sprechen nicht mit einer Plattform, sondern mit Menschen, die Infrastruktur verstehen.
net.DE betreibt eigene Infrastruktur in Deutschland und arbeitet direkt mit den Menschen, die Ihre Umgebung planen, betreiben und verantworten.
- Eigene deutsche Rechenzentren
- Persönliche Ansprechpartner statt anonymer Plattformprozesse
- OpenStack-basierte Cloud-Alternativen
- Managed Hosting und Cloud aus einer Hand
- Ehrliche Bewertung, ob ein Wechsel sinnvoll ist oder nicht
Jetzt anfragen
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Schon viele Jahre nutzen wir den zuverlässigen und kompetenten Service von net.DE erfolgreich. Der IT-Dienstleister und ISP war für uns Ansprechpartner der ersten Stunde für die Neuregistrierung und Konnektierung von Domains. Außerdem steht net.DE für eine sichere Internetanbindung und eine hohe Verfügbarkeit seiner Server. Besonders die sachkundige Beratung der net.DE-Mitarbeiter wird in unserem Domain-Team sehr geschätzt.
Domain-Team
TUI AG
Holen Sie sich die Kontrolle über Ihre Cloud-Kosten zurück.
Ihre Cloud-Rechnung muss nicht einfach hingenommen werden. Sie lässt sich analysieren, verstehen und oft besser strukturieren. net.DE zeigt Ihnen, welche Workloads im Hyperscaler bleiben sollten, wo eine offene OpenStack-basierte Alternative aus deutschen Rechenzentren sinnvoll ist und welches Einsparpotenzial realistisch ist. Für eine erste Einschätzung reichen die aktuell genutzten Ressourcen, eine grobe Kostenübersicht oder wenige technische Eckdaten aus.